| Enthüllung des Max Schmeling Denkmals |
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| Dienstag, 1. Juni 2010 | |
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In Hollenstedt wurde die Bronzestatue des Boxers Max Schmeling (1905 – 2005) in dessen Heimatort Hollenstedt eingeweiht. Niedersachsens Innenministers Uwe Schünemann (CDU) hielt die Laudatio auf einen der größten Deutschen Sportler überhaupt. Schmeling bleibe "für immer ein großes Vorbild". Schünemann hob die "überragenden sportlichen Erfolge" des ehemaligen Box-Weltmeisters hervor. Schmeling habe sich darüber hinaus vor allem durch "seine Menschlichkeit, seine Hilfsbereitschaft und seine persönliche Bescheidenheit" ausgezeichnet. Der Künstler und Bildhauer Carsten Eggers schuf die mit Sockel gut zwei Meter hohe Bronzeskulptur. In Wenzendorf bei Hollenstedt lebte Max Schmeling 55 Jahre ruhig und bescheiden und hat immer wieder einzelnen Menschen geholfen, die in Not waren. "Mit dem Denkmal wird nicht nur der Boxer, sondern das Vorbild als Mensch gewürdigt", so Alexander Dimitrenko.
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